HUBER+SUHNER GmbH Taufkirchen unter den TOP 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand
Am 25. Januar 2008 konnte GF Georg Mattis wie auch in 2007 das Zertifikat für die TOP 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand entgegennehmen
Karrieresprungbrett Mittelstand
Mentor Wolfgang Clement stellt in Duisburg die „Top Job“-Bestenliste vor
Duisburg – Jetzt stehen sie offiziell fest: die 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand. Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement zeichnet am Freitagabend des 25. Januar 2008 in Duisburg die Unternehmen mit dem „Top Job“-Gütesiegel aus. Jobsuchende sollten nach diesem Prädikat Ausschau halten. Denn es ist ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass sie es mit einem echten Spitzenarbeitgeber zu tun haben. Im Rahmen der bundesweiten, branchenübergreifenden Wirtschaftsinitiative „Top Job“ wird bereits seit sechs Jahren herausragende Personalpolitik in mittelständischen Unternehmen ermittelt und honoriert.
Viel zu oft wird bei der Jobsuche der Mittelstand vernachlässigt. Frisch von der Uni zieht es viele Absolventen erst einmal zu den namhaften Großunternehmen. Aber auch qualifizierte Fachkräfte suchen neue Herausforderungen eher bei den Branchenriesen als bei den kleineren Mittelständlern. Dabei winken insbesondere hier ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten. Das hat der diesjährige „Top Job“-Unternehmensvergleich ergeben. Die 100 Top-Arbeitgeber können mit exzellenten Personalentwicklungsprogrammen, starken Führungskonzepten und einer beispielhaften Familienorientierung trumpfen. Das Gütesiegel bestätigt ihnen diese Qualitäten von unabhängiger Seite. Denn jedes Unternehmen muss sich zunächst erfolgreich einer strengen Untersuchung durch Prof. Dr. Heike Bruch, Direktorin am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen, und ihrem Team von Personalexperten stellen, um in die Liste der 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand aufgenommen zu werden.
Auf der Suche nach Deutschlands besten Arbeitgebern ist das „Top Job“-Gütesiegel ein wertvoller Wegweiser. Denn hinter dieser Auszeichnung stehen Firmen mit einem durchdachten, zukunftsorientierten und nachhaltigen Personalmanagement. Alle 100 Unternehmen werden auf der Seite www.topjob.de vorgestellt.
Das unterscheide die Unternehmen maßgeblich von der breiten Masse kleiner und mittlerer Betriebe, die das Thema Personalmanagement bislang nur stiefmütterlich behandelten. Zufriedenere Kunden und mehr Gewinn
Durch ihr starkes, strategisch ausgerichtetes Engagement für die Mitarbeiter, so die wissenschaftliche Leitung weiter, erarbeiten sich die ausgezeichneten Arbeitgeber klare Wettbewerbsvorteile. So haben Unternehmen mit hohen Werten in der Kategorie "Entwicklung & Perspektive" nachweislich zufriedenere Kunden. Betriebe mit guten Leistungen in der Kategorie "Kultur & Kommunikation" erwirtschaften mehr Gewinn. Strategische Personalarbeit zahlt sich somit in jeglicher Hinsicht aus.
Hintergrundinformationen
Eine Grobeinteilung nach Branchen ergibt, dass sie sich zu 56% im Dienstleitungsbereich , zu 27% im produzierenden Gewerbe, zu 6% im Handel und zu 6% im Bereich Finanzen und Versicherungen betätigen. Die Mitarbeiteranzahl variiert zwischen 16 und 4.900. Im Durchschnitt haben TOP JOB-Unternehmen 374 Mitarbeiter
Die Auswahl der 100 besten Arbeitgeber erfolgte in einem dreistufigen Verfahren. Für den zweiten Auswahlschritt, die Mitarbeiterbefragung, hatten sich 189 Unternehmen qualifiziert.
Der zweite Schritt, die Onlinebefragung der Mitarbeiter, fand im April und Mai 2007 statt. Diese Befragung stellt ein zentrales Kriterium für die Evaluation der Arbeitgeber dar, da die eigenen Mitarbeiter das Unternehmen am besten einschätzen können. Im Juni 2007 erfolgte die 3. Stufe - eine intensive schriftliche Onlinebefragung der Personalverantwortlichen der Unternehmen zu den eingesetzten Personalinstrumenten und Methoden, den Prioritäten und Leistungsdaten. Nach diesen 3 Schritten war ein klares Bild der Teilnehmer entstanden, das schließlich im Sommer 2007 die Auswahl der 100 TOP-JOB-Arbeitgeber Deutschlands ermöglichte.
Als Mentor unterstützt und fördert Wolfgang Clement die Initiative TOP JOB. Er gilt als "Mann der Wirtschaft" – der Mittelstand liegt ihm dabei ganz besonders am Herzen. Das hat er bereits in seiner aktiven Zeit als Bundeswirtschaftsminister mit der "Offensive für den Mittelstand" bewiesen. Nun sollen seine Macherqualitäten dem Projekt TOP JOB zugute kommen, denn "ohne die Mittelständler geht in Deutschland gar nichts", betont Clement.
Der Jurist und Journalist Clement wird mit 30 Jahren SPD-Mitglied, beginnt seine politische Karriere aber erst zehn Jahre später als Sprecher des SPD-Bundesvorstandes. 1998 wird er Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Sein Amt als Bundeswirtschaftsminister trat er nach der Bundestagswahl 2002 an. Heute ist er Aufsichtsrat bei der RWE Power AG